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Der Raub der Sabinerinnen
Schwank von Franz und Paul Schönthan
Professor Gollwitz hat als Student ein Stück geschrieben, eine „Römertragödie" - eindeutig eine Jugendsünde... Theaterdirektor Emanuel Striese braucht dringend lokale Aufmerksamkeit, hört von dem Stück und will es aufführen. Prof. Gollwitz stimmt nur unter der Bedingung zu, dass sein Name nicht genannt wird, denn er fürchtet mehr als die mögliche Blamage die Kritik seiner Frau. Die sieht im Theater alles Mögliche, nur nichts Ehrenwertes.
Natürlich kommt die Gattin vorzeitig aus dem Urlaub zurück und alles läuft anders als geplant. Das Verwirrspiel nimmt seinen Lauf, denn der Professor versucht vergeblich die Premiere seines Werkes zu vertuschen. Daneben gibt es in der Familie Gollwitz noch Töchter, die mit ihrer Neugier nicht nur die Männer in die Enge treiben, sondern auch dazu beitragen, ein gewaltiges Lügengebäude aufzubauen. Auf der Bühne und bei den Proben des Direktor Striese geht es nicht weniger chaotisch zu.
Am Ende wird das Stück dann doch noch ein Bombenerfolg - dank eines grotesken Missverständnisses.
Der Raub der Sabinerinnen ist Komödie pur - praller Theaterhumor für Erzkomödianten!
Premiere: Samstag, 17.Juli, 20.30 Uhr

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