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Pressespiegel und aktuelle Meldungen

Was sagte die Presse zu den Inszenierungen der vergangenen Spielzeit ? Hier erfahren Sie es. Außerdem stellen wir Ihnen unsere aktuellen Pressemitteilungen zur Verfügung.

Pressespiegel zum Kleinen Lord

Spielszene aus Der kleine Lord mit Josef Tratnik und Susanna Mucha Mit der Premiere der Inszenierung "Der kleine Lord" gelang ein wunderschöner Einstieg in die aktuelle Festspielzeit. Kinder und Erwachsene waren gleichermaßen begeistert... Die Inszenierung birgt so vieles, das schlicht und ergreifend zu Herzen geht und das Publikum in eine unsichtbare, aber wohlige Umarmung zu nehmen scheint. (Rheinische Post vom 14.Juni 2010)

Intendantin Astrid Jacob selbst hat den Kinderbuch-Klassiker auf die Bühne gebracht. Ihr gelingt es dabei, den Weihnachtsfilm-Klassiker mit Alec Guinness völlig vergessen zu machen... Ihre Inszenierung sei an dieser Stelle ausdrücklich auch für Erwachsene empfohlen. (Westdeutsche Zeitung vom 14.Juni 2010)

Pressespiegel zum Gott des Gemetzels

Spielszene aus Der Gott des GemetzelsDas Ensemble der Schlossfestspiele heizte den Besuchern mit hitzigen Wortgefechten ein.... Der vom Kabarett kommende Regisseur Martin Maier-Bode reizt den satirischen Gehalt des Schauspiels aus, dessen Verbalattacken zur Zerreißprobe werden. Unter seiner Regie werden die Wechselbäder zwischen Eskalation und bemühten Versöhnungsversuchen steitig vorangetrieben. (Rheinische Post vom 21.6.2010)

Der „Gott des Gemetzels", dem die Vier auf geistig-seelischer Ebene huldigen, ist schon sehr amüsant, so zurückgelehnt, aus der Distanz miterlebt. Und die 90 Minuten, die das Stück dauert, vergehen wie im Flug.... Immer höher - besser tiefer - schraubt sich die Spirale der Gewalt, bis das Niveau der hochgebildeten Menschen in den Niederungen der Nachmittags-Talkshows ankommt. (Westdeutsche Zeitung vom 21.6.2010)

Pressespiegel zum Raub der Sabinerinnen

Spielszene aus Der Raub der Sabinerinnen mit R.A.Güther und Markus Rührer

Am Ende stehen sie alle: die Schauspieler auf der Bühne, die Zuschauer auf den Rängen. Mit viel Applaus wird das Ensemble des Schwanks belohnt. Intendantin Astrid Jacob darf die Premiere der Komödie als vollen Erfolg verbuchen (Rheinische Post vom 19.7.2010)

Aus einer Lüge entwickelt sich ein Strudel von Lügen. Zusätzlich sorgen falsche Beichten und eine übermotivierte Schwiegermutter für viele Irrungen, Trubel und Slapstick-Szenen. (Westdeutsche Zeitung vom 19.7.2010)

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