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Pressespiegel und aktuelle Meldungen

Was sagt die Presse zu unseren Inszenierungen ? Hier erfahren Sie es. Außerdem stellen wir Ihnen unsere aktuellen Pressemitteilungen zur Verfügung.

Pressespiegel zu "Im Weissen Rössl"

Spielszene aus dem "Weissen Rössl"Intendant Jan Bodinus hat wieder mal den richtigen Riecher gehabt: Die bekannte Operette „Im Weißen Rössl" von Hans Müller und Erik Charell mit Musik von Ralph Benatzky könnte auch im Sommer 2018 die Menschen begeistern. Und das tat sie am Samstag bei der Premiere auch. Und wie! Dafür gibt es viele Gründe. Einer davon: Man merkte den Schauspielern ausnahmslos an, dass sie Spaß an ihren Rollen haben. Diese Spielfreude riss mit. Auch Tanz und Gesang fielen ihnen federleicht. (Westdeutsche Zeitung vom 30.07.2018)

In der Aufführung steckte eine herrlich Frische, die Spielfreude war den Akteuren so richtig anzumerken, ob sie nun die Wirtin (Tanja Schumann), den Oberkellner (Matthias Freihof), den Dr. Siedler (Thomas Kahle), seine spätere Ehefrau Ottilie (Anne Bedenbender), den schönen Sigismund (Sebastian Teichner), das lispelnde Klärchen (Maria Arnold), den Kaiser Franz Joseph (Kay Szacknys) oder wen auch immer spielten.

René Hofschneider wuchs in Berlin auf, sein nörgelnder Berliner Fabrikant Giesecke war großartig. Und dass die Briefträgerin (Reinhild Köhncke) auch noch jodeln konnte, erhöhte dann noch die Heiterkeit. Zuverlässig unterstützten Stephan Ohm und Heinz Hox die Gesangsbeiträge mit Digitalklavier und Akkordeon. Das Publikum reagierte dankbar mit viel Szenen- und begeisterten Schlussapplaus. (Rheinische Post vom 30.07.2018)

Pressespiegel zu "Charleys Tante'

Spielszene aus der Inszenierung 'Charleys Tante'Was für ein Spiel! Nach starker Leistungssteigerung in der zweiten Halbzeit kommt die von Kalle Pohl geführte Festspiel-Mannschaft zu einem sicheren Sieg. Langanhaltender Jubel des Publikums für Trainer Jan Bodinus und sein Team sind am Ende der verdiente Lohn. Pohl ist Dreh- und Angelpunkt des Abends. Sein Mienenspiel, sein wie zufällig daherkommender Wortwitz sind grandios.

Auch den stetig zunehmenden Zustand der Trunkenheit gibt Pohl lustig, aber nicht überdreht. Der Vollblut-Komödiant ist sich aber auch nicht zu schade, Gags unterhalb der Gürtellinie rauszuhauen. Dem Publikum gefällt's. Das gilt auch für das Happy End in Oxford: Drei Paare liegen sich in den Armen - und Gärtner Brassett darf sich immerhin über ein höheres Gehalt und reichlich Whisky freuen. (Westdeutsche Zeitung vom 25.06.2018)

Neben viel Humor, einigen Slapstick-Einlagen und Running-Gags, gibt es auch Musik, für die ebenfalls Kalle Pohl sorgt, der im ersten Leben Polizeihauptwachmeister war, im zweiten klassische Gitarre studiert hat, im dritten als Comedien auf der Bühne stand und jetzt Schauspieler ist. So erleben die Premiere-Gäste von „Charleys Tante" einen abwechslungsreichen Theaterabend. (Rheinische Post vom 25.06.2018)

Pressespiegel zu "Das Dschungelbuch"

Szene aus 'Das Dschungelbuch' mit Anne Bedenbender (Mowgli) und Sven Post (Balu)Die Geschichte von Mowgli, seinen Freunden Bagheera und Balu sowie dem bösen Tiger Shir Khan ist durch die kultige Verfilmung von Walt Disney weltberühmt geworden. Kann man auf der Freilichtbühne an gegen die Bilder im Kopf, die dieser Zeichentrick-Klassiker hinterlassen hat ? Oh ja, man kann! Das Ensemble in Neersen macht es unter der einfallsreichen Regie von Sven Post und Matthias Freihof vor.

Spätestens ab dem Zeitpunkt, als Schlange Kaa den kleinen Mowgli geschickt umgarnt, weil sie ihn anschließend verspeisen möchte, sind die kleinen und großen Premierenzuschauer gefesselt von dem, was da auf der Bühne so alles abgeht. Ganz nah am Original sind dabei die eigens für Neersen von Stefan Hiller komponierten Musiknummern: Der „Elefantenmarsch" gehört ebenso dazu wie das säuselnde „Schau mir in die Glupscher, Süßer" der Schlange. (Westdeutsche Zeitung vom 18.Juni 2018)

Den Regisseuren Sven Post und Matthias Freihof gelingt es immer wieder, die Spannung und Bedrohung mit viel Witz aufzulösen. Dazu tragen besonders die Hyänen bei, die nicht zufällig Stan und Ollie heißen. Die beiden, dargestellt von Kerstin Bruhn (Stan) und Sebastian Teichner (Ollie), sind die heimlichen Helden der Zuschauer. Mit ihrem ansteckenden Gekicher, ihrer Albernheit und der Trotteligkeit spielen sie sich sofort in die Herzen des Publikums. (Rheinische Post vom 18.Juni 2018)

 

 

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