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Pressespiegel und aktuelle Meldungen

Was sagt die Presse zu unseren Inszenierungen ? Hier erfahren Sie es. Außerdem stellen wir Ihnen unsere aktuellen Pressemitteilungen zur Verfügung.

Pressespiegel zu "Der gestiefelte Kater"

Spielszene aus der Inszenierung 'Der gestiefelte Kater'

Regisseurin Heike Werntgen hat sehr gute Arbeit abgeliefert. Die Rollen waren perfekt besetzt. Ausstatterin Silke von Patay hat den Schauspielern ein Bühnenbild zu Füßen gelegt, das die Illusion aufrecht erhielt, dass sich direkt vor den Augen der Zuschauer Tierpuppen in Menschen und umgekehrt verwandeln können. Kongenial waren Gideon Rapp als gestiefelter Kater und Sebastian Teichner als Hans, der Müllerssohn. [...] Das Premierenpublikum quittierte das perfekte Zusammenspiel des Ensembles mit allerherzlichstem Applaus und belohnte Gideon Rapp mit Bravorufen. (Westdeutsche Zeitung vom 13.6.2016)

Der Humor des Stücks, das Regisseurin Heike Werntgen mit viel Witz und originellen Regieeinfällen inszeniert hat, kommt auch bei den kleinsten Zuschauern an. Lustige Dialoge, ausdrucksvolle Mimik, die ohne Worte auskommt, Gesangs- und Tanzeinladungen sorgen außerdem für Abwechslung. Aber langweilig wird es sowieso nicht. Dafür ist das Stück viel zu rasant umgesetzt und spannend erzählt. (Rheinische Post vom 13.6.2016)

Pressespiegel zu "Ziemlich beste Freunde"

Spielszene aus der Inszenierung 'Ziemlich beste Freunde'

Die Rechnung von Intendant Jan Bodinus, der den Filmstoff für die Bühne adaptierte und das Stück inszenierte, ging auf. Er lieferte handwerklich sauber gemachtes Unterhaltungstheater, die beiden Hauptrollen war bestens besetzt, und vor allem Pierre Sanoussi-Bliss spielte sich in die Herzen des Publikums. Und auch Matthias Freihof hatte nicht nur gelernt, mit dem elektrischen Rollstuhl schwierige Wendemanöver auf der Bühne auszuführen, er hatte es auch geschafft, seinen Körper so unter Kontrolle zu halten, dass er als vom Hals ab vollständig gelähmter Mann glaubwürdig blieb. (Rheinische Post vom 20.6.2016)

Kann man „Ziemlich beste Freunde" erfolgreich auf die Bühne bringen? Jan Bodinus hat es gewagt - und am Ende gibt es vom ausverkauften Haus stehenden Applaus. (Westdeutsche Zeitung vom 20.6.2016)

Pressespiegel zu "Die Feuerzangenbowle"

Spielszene aus 'Die Feuerzangenbowle'

Regisseur Jan Bodinus geht hohes Risiko, indem er sich stark an der Vorlage orientiert. Aber die Rechnung geht auf: Das Publikum taucht ein in die Zeit der Wende zum 20.Jahrhundert und amüsiert sich köstlich. Hauptdarsteller Gideon Rapp verkörpert Pfeiffer nahezu in Perfektion. Bestnoten haben sich auch die Kollegen verdient, die mit Hans Pfeiffer die Schulbank drücken. Die jungen Schauspieler Miguel Jachmann, Sebastian Teichner, Sven Tillmann, Jan Wenglarz und Stefan Henaku-Grabski mimen die flegelhafte Gruppe, wirken frisch und bilden dabei nicht nur eine Klasse. Sie und Spielmacher Rapp sind ein klasse Team (Westdeutsche Zeitung vom 25.7.2016)

Im Grunde sind es harmlose Späße aus einer heilen, überschaubaren Welt, die in der Feuerzangenbowle - einem Stück, das Heinrich Spoerl 1933 schrieb - zum Besten gegeben werden, aber sie funktionieren noch heute. Das Premierenpublikum jedenfalls lacht herzlich über die vielen humorigen Szenen, die das Ensemble voller Spielfreude auf die Bühne bringt (Rheinische Post vom 25.7.2016)

Aktuelle Meldungen

09.02.2017 Festspiele: Gefalteter Info-Riese
16 Seiten Daten und Fakten: Leporello zur Saison 2017 am Start
23.01.2017 Freude über Unterstützung
Ergo-Versicherung unterzeichnet erneut Sponsoren-Vertrag für die Festspiele
12.01.2017 Blick hinter die Kulissen
Festspiele suchen Praktikanten für 2017 / Technik und Regieassistenz
21.11.2016 Startschuss für Vorverkauf
Ab 1. Dezember gibt es Karten für die Festspiele 2017

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